Hola Madrid

5. August 2019 Fotoreisen
Madrid, Hola Madrid

In Madrid angekommen geht es mit der Metro Linie 1 gleich mal weiter zum nächsten nH Hotel. Und dann mache ich mich am ersten Tag, bei der Hitze, gleich auf in Richtung Innenstadt und ein wenig City Luft zu schnuppert.

Madrid, Hola Madrid

In Madrid ist irgendwie alles ein wenig größer als in den anderen spanischen Städten, die ich bereist habe. Auch die Landesflagge muss hier in Über-übergröße am Mast hängen. Gefühlt die Größe eines Fußballfeldes hatte die Flagge. Ich schlendere in Richtung Altstadt und habe ein 3 Tagesticket in der Tasche mit dem ich die Metro und Busse nutzen kann. Mit gut 18 Euro (Stand Sommer 2019) für 3 Kalendertage ab Kauf ist man dabei. Das Ticket gibt es aber auch für 1,2, 5 und 7 Tage und wenn man nur in der Hauptstadt unterwegs ist, dann ist es eine günstige Variante mit dem Tourist Ticket.

In Madrid dreht sich alles etwas schneller, aber man hat trotzdem nicht das Gefühl, das die Menschen auf der Straße gestresst sind. Auch in Madrid sind wieder viele Räder unterwegs und nicht ganz so viele E-Scooter wie in Sevilla und Cordoba. Am Abend ging es dann in eine der gefühlt hunderten Tapas Bars und danach fiel ich ins Bett.

Madrid und seine Ecken

Am ersten kompletten Tag zog es mich unter anderem zur Spielstätte von den Königlichen und zum Parque del Berlin. Ja in Madrid gibt es Straßen und Parks, die nach deutschen Städten benannt wurden und sogar ein Bräuhaus darf nicht fehlen. Aber bis auf dem Parque del Berlin kann man sich den Rest deutscher „Kultur“ sparen. Die alten Fassaden sind immer wieder beeindruckt und man hat das Gefühl, viele sind für den Sommer und uns Touristen noch mal auf Hochglanz gebracht worden.

Das Bankenviertel glänzt mit imposanten Fassaden, oft in Glas. Wer die goldene Kreditkarte im Gepäck hat der findet nord/östlich von der City ein ganzes Viertel nur teurer Kleidung und exklusiven Schmuck. Der botanische Garten sollte auf jeden Fall auf der todo Liste stehen. Hier kann man wunderbar Pause machen, den Straßenmusikern lauschen und natürlich auch ein Ruderboot mieten. Im Hochsommer sollte man in der Zweit von 14 bis 18 Uhr den Schatten suchen.

Madrid, Hola Madrid

Am zweiten ganzen Tag geht es im Süd Osten los, also erst mal rein in die Metro und dann mit der Bahn mitten in das nächste Wohngebiet. Von dort aus geht es über das alte Stadion von Atletico, was 2017 ja in Ruhestand gegangen ist, vorbei an dem Königspalast noch mal zum Plaza del Sol und die vielen Gassen drum herum. Am Abend brennt hier die Luft und man muss das Getümmel auch lieben. Ich verbringe meinen letzten Abend lieber in der Nähe meines Hotels und fahre wieder mit der Metro zurück.

Madrid, Hola Madrid

Am nächsten Tag geht es wieder zum riesigen Bahnhof Atocha, wo an 14 Gleisen Züge ankommen und wieder abfahren. Das riesige Gelände ist ein klassischer Kopfbahnhof, also hier geht es mit den Zügen nicht weiter. Von Madrid geht es in jede Himmelsrichtung mit den renfe Zügen ab in den Urlaub. Wer den Trubel einer Großstadt liebt, der sollte sich Madrid nicht entgehen lassen. Wenn man nicht jedes Museum besuchen möchte, dann sollten 2-3 Tage ausreichen um einen Eindruck der Kultur Madrids zu bekommen.  

Madrid, Hola Madrid

Madrid – das Video und die Routen

So jetzt entspannt zurücklehnen und die Clips, Bilder und Musik genießen. Viel Spaß dabei und natürlich freue ich mich über Feedback. Und in der nächsten Folge geht es dann an die Küste.

Dein Stephan von dieEventfotografen.de

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