GIMP Tutorial

4. November 2019 Tutorial
GIMP, GIMP Tutorial

Fast jeder von uns schaut sich Tutorials an und da es in meinem Blog um Fotografie geht, liegt es nah mal eine Tutorial Serie zu erstellen. Dabei werde ich mich auf die Open Source Software GIMP fokusieren.

GIMP warum und was?

Die Bildbearbeitung, mittlerweile in der Version 2.10.14 auf Gimp.org verfügbar, ist ein ausgereiftes Open Source Programm unter anderem für Windows und Linux. Mit dieser Software, die übrigens auch in Deutsch verfügbar ist, kann man wunderbar in die Bearbeitung der eigenen Fotos einsteigen.

Mein Motto ist, lieber das Geld in Kamera und Objektive zu investieren, als dort zu sparen und in die Bildbearbeitungssoftware Geld zu stecken.

Die Serie ist für all die gedacht, die mit dem Handy oder der Digitalkamera als Hobby Bilder machen und diese dann z.B. im eigenen Blog oder auf den sozialen Medien veröffentlichen. Und wenn man dann noch ein wenig am „Feinschliff“ arbeiten möchte, dann ist GIMP die erste Wahl.

GIMP, GIMP Tutorial

GIMP steht für GNU Image Manipulation Program und wie sich dieses Tool entwickelt hat, das beschreibe ich hier mal ganz kurz, bevor es dann in das erste Video geht.

Die erste öffentliche Testversion von GIMP wurde von Peter Mattis am 21. November 1995 auf der Mailingliste comp.os.linux.development.apps angekündigt.[3] Zusammen mit seinem Kommilitonen Spencer Kimball hatte er das Programm als Studienarbeit entwickelt.

Die erste Betaversion wurde für Linux (1.2.13), Solaris (2.4), HP-UX (9.05) und IRIX bereitgestellt. Die erste offizielle Version 0.54 erschien im Januar 1996.

GIMP, GIMP Tutorial

Bereits zu diesem Zeitpunkt war die Open Source Software ein umfangreiches Programm. Das Programm galt jedoch anfänglich als fehlerbehaftet und absturzfreudig. Zudem verwendete es damals noch das proprietäre Motif-Toolkit für die Bedienoberfläche, für welches die nötigen Header-Dateien nicht frei und kostenlos zur Verfügung standen. Deshalb konnte es von vielen Benutzern nur als statisch gelinktes und fertig kompiliertes Programm verwendet werden; selbst an GIMP zu arbeiten und das Ergebnis sofort zu nutzen, war ihnen nur schwer oder gar nicht möglich. Mittlerweile hat Gimp sich einen Namen gemacht und die Software wird ständig weiter entwickelt und ist sehr stabil.

Die Software unterstützt mehr als dreißig Dateiformate. Wenn Du mehr über GIMP erfahren möchtest dann schau auf Gimp.org und Wikipedia vorbei. Und jetzt geht es zum Video.

Dein Stephan von dieEventfotografen.de

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